Das Oderbruch

2012 steht ganz im Zeichen des 300. Geburtstags Friedrichs des Großen. Wir folgen den Spuren Friedrichs zur "Frühstückseiche", erfahren die Geschichte der Trockenlegung des Oderbruchs und besichtigen die letzte funktionstüchtige Bockwindmühle dieser Gegend. Im Oderbruch führte vor 250 Jahren Friedrich der Große den Kartoffelanbau und den Tabakanbau in Preußen ein.

An einem Höhenzug, dem Reitweiner Sporn, liegt idyllisch das Städtchen Reitwein. Seit 100 Jahren findet hier in der Woche nach Pfingsten der Reitweiner Heiratsmarkt statt. Dieses Volksfest lockt stets tausende Besucher an.

An den Oderhängen bei Mallnow blühen Ende März bis Mitte April die streng geschützten Adonisröschen. Sie bilden einen  schönen, gelben Teppich und sind von altersher ein Symbol des beginnenden Frühlings.

Eine Kunstgalerie auf einem sehr schönen Bauernhof erstaunt durch ihre Vielfalt und läd zum Verweilen ein. Unweit der Galerie befindet sich eine alte Klostermühle  mit Klosterschänke, gelegen an einem zauberhaften Waldsee.

Blick in das Oderbruch
Letzte funktionstüchtige Bockwindmühle
Kunstgalerie auf dem Bauernhof
Malerei
Stülerkirche in Reitwein
gemütliche Klosterschänke
Der Klostersee
Blick vom Reitweiner Sporn Richtung Polen
Radweg auf dem Oderdeich
die Oderauen

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